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Astrid Nippoldt
wurde 1973 in Gießen geboren und wuchs in Kleve am Niederrhein auf. 1993 ging sie zum Studium der Visuellen Kommunikation nach Münster, bevor sie 1997 ein Studium der Freien Kunst im Atelier für Zeitmedien an der Hochschule für Künste Bremen aufnahm und dies 2003 als Meisterschülerin bei Jean-François Guiton abschloss. Seither arbeitet sie in den Schwerpunkten Video, Installation und Zeichnung. Sie erhielt verschiedene Stipendien und Auszeichnungen, darunter das Aldegrever-Arbeitsstipendium für Oslo (1996), das New-York-Stipendium des BBK Bremen (2001), einen Arbeitsaufenthalt bei Astérides in Marseille (2002), den Bremer Förderpreis für Bildende Kunst (2002), den Kunstpreis Euregio (2002), das 5. Stipendium Junge Kunst in Essen (2002-03), ein Stipendium der Kulturstiftung der Länder für die Cité Internationale des Arts in Paris (2004), den Preis der Art Barcelona auf der Loop Video Art Fair in Barcelona (2004) und das Arbeitsstipendium der Jürgen Ponto-Stiftung, Frankfurt (2004-05). Momentan hält sie sich als Stipendiatin der Bundeskulturstiftung in der Villa Massimo in Rom auf.
Ausstellungen/Screenings
2006
Unmodern Observations, Southfirst, Brooklyn
Perceptual Winter in the Landscape Fantasia, KBP Gallery, Brooklyn
Tryingtoland, Galerie für Gegenwartskunst Barbara Claassen-Schmal, Bremen (s)
Auflösung II – Rausch/en, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin
New Narratives/Strangely Familiar, Centre Culturel de Suisse, Paris
VIPER Exhibtion, 25. Int. Festival for Film Video and New Media, Kunsthalle Basel
Lebt und arbeitet in, Neuer Kunstverein Aschaffenburg
2005
Concorde, Paraplufabriek Nimwegen (s)
Bewegte Tierwelt, Museum Folkwang, Essen
Astrid Nippoldt, Galerie Olaf Stüber, Berlin (s)
Baltic Drift, 5. Int. Video Art Festival, Riga / Galerija Academija, Vilnius
I>X-periment-L Nr. 8, Arminiuis Kerk, Rotterdam
2004
Screen Spirit, Städtische Galerie im Buntentor Bremen
Universal Pictures, Galerie Olaf Stüber, Berlin
innocent, Centrum Beeldende Kunst Nimwegen (s)
Bloop, Städtische Galerie im Buntentor, Bremen (s)
2003
20. Kasseler Dokumentarfilm- & Videofest, Kassel
9 und Kurve, Kunsthaus Essen (s)
Hinterzimmer – Der authentische Gast, Künstlerhaus Bremen
The Royal Stag, CBK Gelderland, Arnheim (s)
Images Contre Nature, Vidéochroniques, Marseille
Festival Int. d’Art Vidéo de Casablanca, ONA Foundation, Casablanca
Notre Dame, Förderverein Aktuelle Kunst, Münster (s)
2002
Les 7èmes Vidéogrammes, Vidéochroniques, Marseille
Familie Lieutaud, Kunstverein Emmerich (s)
2000-01
boomerang art project, GAK, Bremen / Kyoto Art Center, Kyoto
Weitere Informationen unter: mail@astridnippoldt.de |