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>> http://ics.zhdk.ch |
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Kunst- und Kulturwissenschaftlerin, Dr. phil., stellv. Leiterin des Institute for Cultural Studies in the Arts (ICS) und Dozentin im Master of Art Education an der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Vorher: Konzeption und Realisierung eines digitalen Werkverzeichnisses von VALIE EXPORT (Wien 1998/99), Wiss. Mitarbeiterin der Forscherinnengruppe "Konstruktionen von Körper und Geschlecht" am Zentrum für feministische Studien der Universität Bremen (2000-03), Co-Leiterin des MAS Cultural/ Gender Studies an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (2006/07), Lehraufträge an den Universitäten Bremen, Oldenburg, Zürich.
Schreibt, lehrt und forscht zu (Medien)KünstlerInnen des 20. Jahrhunderts, Repräsentationstheorie/-kritik, Geschlechterkonstruktionen, Bild- und Medientheorie.
Publikationsauswahl: Operation Video. Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt: die Videokünstlerin der 1970er Jahre, Reihe: Studien zur Visuellen Kultur, hg. von Sigrid Schade und Silke Wenk, Bielefeld: transcript 2008 (Dissertation); “All activity must occur within a given space”. Dara Birnbaum’s Tactical Qualities of Representational Criticism in the Field of Visual Culture. In: Kat. der Ausst. „Dara Birnbaum. Retrospective: the dark matter of media light, hrsg. von S.M.A.K. Gent/Dia Art Foundation NY 2011, S. 95–114; Blicke überleben. Die unheimliche Treffsicherheit verfehlter Blicke in Claude Cahuns fotografischen Selbstinszenierungen. In: Bauer-Funke.; Febel [Hg.]: Menschenkonstruktionen. Künstliche Menschen in Literatur, Film, Theater und Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Querelles Band 9, 2004, S. 107-128; Eine Frage der Geste? Der Akt, das Bild, seine Sprache und ihre Bewegung in der Body Art der 70er Jahre. In: Schmutz, Widmann [Hg.]: Dass die Körper sprechen, auch das wissen wir seit langem. Kat. der Ausst., Generali Foundation Wien 2004, S. 21-37. |
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Kunstwissenschaftlerin, Dr. phil.; z.Zt. Gastprofessorin für "Neue Technologien, Medienethik und Gender" an der Universität der Künste, Berlin; im WS 2010/11 Vertretung Juniorprofessur für Mediengeschichte, Universität Paderborn; seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kulturwissenschaftlichen Institut der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg; Lehraufträge in Bremen, Hamburg, Oldenburg und Wien.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Bildzirkulationen zwischen Mediengeschichte und Transkulturalität, die „Hottentotten-Venus“, Postcolonial Studies/postkoloniale Kunstwissenschaft, Kulturwissenschaftliche Geschlechterstudien, Queer Visual Studies, Theorie und Geschichte der Fotografie.
Ausgewählte Publikationen: Visuelle Migrationen – Bild-Bewegungen zwischen Zeiten, Medien und Kulturen. Themenheft, FKW Nr. 51, erscheint Juni 2011 (hg.); Fotografie und „Identität“ – Visuelle Repräsentationspolitiken in künstlerischen Arbeiten der 1980er und 1990er Jahre. Bielefeld 2010; Die Anderen der Anderen – Hottentotten-Venus, Werbekampagnen und visuelle Politik. In: Stefanie Kron u.a. (Hg.): Diasporische Bewegungen im transatlantischen Raum. Berlin 2010; Irgendwann nimmt man nicht mehr irgendwas (hin) – Exotismus, Elitismus und die Grenzen des Erträglichen. Oder: das kräftige Augenzwinkern der Werbebilder. In: Hanne Loreck/Katrin Mayer (Hg.): Visuelle Lektüren – Lektüren des Visuellen. Hamburg 2009; „Indem es sich weigert, eine feste Form anzunehmen“ – Kunst, Sichtbarkeit, Queer Theory. Themenheft, FKW Nr. 45, 2008 (hg. mit Sigrid Adorf); Hottentot Venus. Re-Considering Saartjie Baartman: Configurations of the „Hottentot Venus“ in Contemporary Cultural Discourse, Politics, and Art. In: Helene von Oldenburg/Andrea Sick (Hg.): Virtual Minds. Congress of Fictitious Figures. Bremen 2004; „What you lookn at“ – Fotografie und die Spuren des Spiegel(n)s. In: Susanne von Falkenhausen u.a. (Hg.): Medien der Kunst. Geschlecht, Metapher, Code. Marburg 2004; Morimura/Duchamp: Image Recycling and Parody. In: Judith Still (Hg.): Men’s Bodies. Edinburgh 2003.
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Kunstwissenschaftlerin, Künstlerin und Soziologin, Dr. phil., lehrt derzeit Kunst- und Mediengeschichte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Lehraufträge an der Universität - GhKassel und der Universität Hamburg.
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Europäische Kunst des 12. und 13. Jahrhunderts; Körpergeschichte und Subjektkonstituierung; Feindbildkonstruktionen; Queer Studies; kunstwissenschaftliche Methoden.
Veröffentlichung (u.a.): Die Körper verweben. Sinnproduktion in der französischen Bildhauerei des 12. Jahrhunderts, Reihe: Studien zur Visuellen Kultur, hg. von Sigrid Schade und Silke Wenk, Bielefeld: transcript 2008 (Dissertation); Mélange. Zur Konzeption von Leiblichkeit und Alterität in der französischen Kunst des 12. Jahrhunderts am Beispiel einer Konsolenfigur vom Montceaux-l’Etoile. In: FKW 44, S. 31-40; Irritationen. Überlegungen zur Erforschung von Differenzierungspraktiken in der mittelalterlichen Kunst. In: Karl Brunner, Andrea Griesebner, Daniela Hammer-Tugendhat: Verkörperte Differenzen. Wien: Turia + Kant 2004, S. 209-235
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Studium der Kunstgeschichte und Italianistik an den Universitäten Tübingen, Pisa und Hamburg, Promotion 1998. Im Anschluss Volontärin am Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Translating Seen into Scene: Identitätskonstruktion und Selbstrepräsentation in Eroberergeschichten aus der ‚Neuen Welt'" am Historischen Seminar der Uni Basel; dort seit 2010 Assistentin für Mittelaltergeschichte.
Arbeitet zur Zeit an einem Projekt mit dem Arbeitstitel: Figuren des Medialen - Formierungen des Imaginären. Bilddiskurse am Oberrhein um 1500. Weitere Forschungsinteressen: Portraitmalerei und italienische Kunsttheorie des 16. Jahrhunderts; Bildproduktion der europäischen Expansion in die ‚Neue Welt', Zeichnung und Graphik am Oberrhein um 1500.
Veröffentlichungen (Auswahl): Das Narrenspiel mit der Identität. Urs Grafs zeichnerische Selbstentwürfe, in: Tacke, Andreas; Heinz, Stefan (Hg.): Menschenbilder. Beiträge zur Altdeutschen Kunst, Petersberg 2010, 245-262; Abwesend anwesend. Spuren des Künstlers in der Kunstgeschichte und in seinem Werk, in: von Greyerz, Kaspar (Hg.): Selbstzeugnisse in der Frühen Neuzeit. Individualisierungsweisen in interdisziplinärer Perspektive, München 2008 (= Schriften des Historischen Kollegs Bd. 68), 63-78; Die Sammlung zur Schau gestellt: die Titelblätter der America-Serie, in: Susanna Burghartz (Hg.), Inszenierte Welten. Die west- und ostindischen Reisen der Verleger de Bry, 1590-1630, Basel 2004. Giovanni Stradanos America-Allegorie als Ikone der Postcolonial Studies. In: Guernica-Jahrbuch 2002, 17-33. Kreativität und Geschlecht - Giorgio Vasaris "Vite" und Sofonisba Anguissolas Selbst-Bilder, Berlin 2000. |
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Universität für Angewandte Kunst Wien, Abteilung Kunstgeschichte, Oskar-Kokoschka-Platz 2, A-1010 Wien |
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Studium der Kunstgeschichte und Ergänzungsstudium Philosophie an der Universität Wien. Promotion 2000 mit einer Arbeit zum "Kryptoportrait der Moderne". Von 2002-2008 Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien. Zuvor Assistentin am Institut für Künstlerische Gestaltung an der Technischen Universität Wien. 1997-1998 Dissertationsstipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Seit 2009 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität für Angewandte Kunst Wien, Abteilung Kunstgeschichte, mit einem vom Österreichischen Wissenschaftsfonds geförderten Habilitationsprojekt.
Publikationen (Auswahl): Was aus dem Bild fällt. Figuren des Details in Literatur und Kunst. Hrsg. gem. mit Stefan Neuner, Wolfram Pichler und Ralph Ubl. München 2006. Diesseits der Fassade. Kryptoportraits der Moderne zwischen Bildnis und Stillleben. Klagenfurt/Wien 2001. |
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Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie in Tübingen und Bologna. Magister Artium (1988) und Promotion (1993) am Kunsthistorischen Seminar der Universität Tübingen. Forschungsaufenthalte in Großbritannien, Frankreich und Spanien. Promotions- und Reisestipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes. 1996–1997 Postdoktorandin am Graduiertenkolleg „Psychische Energien bildender Kunst“ am Kunsthistorischen Institut der J.W. von Goethe-Universität Frankfurt am Main. 1998–2004 Wissenschaftliche Assistentin am Kunsthistorischen Seminar der Humboldt-Universität zu Berlin. Habilitation 2004/05 an der Humboldt-Universität zu Berlin, Habilitationsschrift „Die Illustrationen Max Liebermanns zu Heinrich Heines ‚Rabbi von Bacherach’. Bilder der Jüdischen Moderne im Kontext von ‚Judenfrage’ und Kunstwissenschaft); im Anschluss Gast- und Vertretungsprofessuren an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Kunst der Frühen Neuzeit und der Moderne; Gender- und Postcolonial Studies in den Bildkünsten, Kunst und Kunstdiskurs der Jüdischen Moderne
Publikationen (Auswahl): Die Amazonen in Amerika, in: Amazonen. Geheimnisvolle Kriegerinnen. Begleitbuch zur Ausstellung des Historischen Museums Speyer 2010; Sammlungen und Sammlungsgeschichten. Vom Studiolo zum Sammlungsraum, in: Blattner, Evamarie / Wiegmann, Karlheinz (Hg.): Schätze aus dem Verborgenen. Sammeln und Sammlungen in Tübingen, Ausstellungskatalog Stadtmuseum Tübingen, Tübingen 2010, 11-17;Bilder der Sphinx. Die fotografische Eroberung des Orients zwischen Archäologie und Kunst, in: Zentrum Paul Klee Bern (Hg.): Auf der Suche nach dem Orient. Paul Klee Teppich der Erinnerung, Ostfildern 2009, 106 – 129; Zivilisationskritik im Zeichen des Kannibalismus: Jean de Léry’s Histoire d’un voyage fait en la terre du Bresil in Bild und Text. In: Ilg, Ulrike (Hg.): Text und Bild in Reiseberichten des 16. Jahrhunderts. Westliche Zeugnisse über Amerika und das Osmanische Reich, Venedig 2008, 193 – 212;Die Begründung einer jüdischen Kunst in den Diskussionen der jüdischen Moderne. In: Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft, hg. v. Jutta Held, Band 6/2004, 49-64; „Mapping the Human Genome“ – Bilder der Eroberung. In: Bildwelten des Wissens. Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik, Berlin. Band 1,2/2003, 20-28; Conflicting Images. Die Bilder aus der Neuen Welt im Prozeß der Konfessionalisierung. In: Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit, Frankfurt a. M. Heft 2/2003, Berichten, Erzählen, Beherrschen, hg. v. Susanna Burghartz, Maike Christadler, Dorothea Nolde, 334 – 361.; «Der wilde Mann und die Freiheit in der Wildnis«. Zur Rezeption der Entdeckung Amerikas im deutschsprachigen Kulturraum des 16. Jahrhunderts. In: (Hg.) Janz, Rolf-Peter: Faszination und Schrecken des Fremden. Frankfurt a. Main 2001, 107-125. Kunstgeschichte. In: (Hg.): Braun, Christina von/ Stephan, Inge: Gender Studies - eine Einführung. Stuttgart 2000, 262 - 257. |
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Langeooger Str. 31, 28219 Bremen |
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Kathrin Heinz
Kunstwissenschaftlerin, Dr. phil., Leiterin und Geschäftsführerin des Mariann Steegmann Instituts. Kunst & Gender. Studium Kunstpädagogik/Kunstwissenschaft und Deutsch für das Lehramt (Sek. II) an der Universität Bremen, 1996-2001 Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums Gender Studies, Universität Bremen, 1995-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik, Universität Bremen, 2010 Promotion zu Heldische Konstruktionen. Von Wassily Kandinskys Reitern, Rittern und heiligem Georg.
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Kunst- und Kulturgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart, Konzeptionen von Künstler- und Autorschaft in der Moderne, Geschlechterforschung, Körpergeschichte und Subjektkonstruktionen, Forschungsfeld wohnen+/-ausstellen in der Kooperation des Instituts für Kunstwissenschaft und Kunstpädagogik der Universität Bremen und mit dem Mariann Steegmann Institut. Kunst & Gender. (www.mariann-steegmann-institut.de)
Publikationen (Auswahl): Territorialakte des Künstlers. Über den Einsatz des heiligen Georg in Kandinskys Bildräumen. In: Irene Nierhaus, Josch Hoenes, Annette Urban (Hg.): Landschaftlichkeit. Forschungsansätze zwischen Kunst, Architektur und Theorie, Berlin 2010, S. 137-147; Selbst im Bild. Kulturelle Versprechungen. Gemeinsam mit Insa Härtel, Themenheft von FKW, Heft 50/Dezember 2010; „[ich]“: Funktionen des Autobiographischen in der Kunstgeschichte. In: FKW, Themenheft Standort[e]: Gender – Bild – Politik, Heft 44/Dez. 2007; S. 66-73. Der Drachenkämpfer Wassily Kandinsky. Über Helden und ihre Verbindungen. In: Helden. Mythische Kämpferfiguren im 20. Jahrhundert und in der Gegenwart. Gemeinsam mit Irene Nierhaus, Themenheft von FKW, Heft 41, Juni 2006. S. 35-50; Im (Be)Griff des Bildes. Gemeinsam mit Dorothee Richter und Sigrid Adorf, Themenheft von FKW, Heft 35/Juli 2003; Feministische Forschung - Nachhaltige Einsprüche. Gemeinsam mit Barbara Thiessen, Opladen: Leske und Budrich 2003.
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Kunstwissenschaftlerin. Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institute for Cultural Studies in the Arts, Zürcher Hochschule der Künste. Promotion Nov. 2010 an der Carl von Ossietzky Universtität Oldenburg. In ihrer Promotion White Cubes / Gendered Cubes (an der ) analysiert sie Konstruktionen von Kunstgeschichte und Geschlecht in den Sammlungs- und Ausstellungspraktiken der Hamburger Kunsthalle zwischen 1960 und der Gegenwart. Sie forscht und publiziert zu Kunstgeschichte/-wissenschaft und Museums- und Ausstellungspraktiken mit Schwerpunkt im 20. Jh. und der Gegenwartskunst, mit Bezug auf Konzepten der Cultural Analysis, Diskursanalyse und Semiologie. Publikationen (Auswahl): Jennifer John, Dorothee Richter, Sigrid Schade, Re-Visionen des Displays. Ausstellungs-Szenarien, ihre Lektüren und ihr Publikum, jpr|ringier 2009; Jennifer John, Sigrid Schade, Grenzgänge zwischen den Künsten. Interventionen in Gattungshierarchien und Geschlechterkonstruktionen, transcript 2008; Kornelia Imesch, Jennifer John, Daniela Mondini, Sigrid Schade, Nicole Schweizer, Inscriptions/Transgressions, Kunstgeschichte und Gender Studies, Peter Lang 2008; „Der Künstler ist ein Künstler ist ein Künstler. Museale Inszenierungen fortwährender Genies”, in: Geschlecht als Tabu. Orte, Dynamiken und Funktionen der De/Thematisierung von Geschlecht, hg. v. U. Frietsch, K. Hanitzsch, J. John, B. Michaelis, transcript 2008, S. 79-98; „Museale Blickwechsel? Debatten über Geschlechterdifferenz im Kunstmuseum”, in: Inscriptions/Transgressions, Kunstgeschichte und Gender Studies, hg. v. K. Imesch, J. John, D. Mondini, S. Schade, N. Schweizer, Peter Lang 2008, S. 131-148; Jennifer John, "Darstellungen von Eva und anderen Frauen. Geschlechterkonstruktionen im Blickfeld des Kunstmuseums", in: jongHolland. Beeldende kunst en visuele cultuur, Nr. 4, 2006, S. 22-27. |
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Oetlingerstraße 18, CH-4057 Basel |
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Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Wien. 2001 Promotion an der Goethe-Universität, Frankfurt/Main. Mehrere Jahre Forschungsaufenthalt an den Kunsthistorischen Instituten in Florenz, Rom, Venedig und London, als Magistrandin, Doktorandin und Postdoktorandin u.a. des Frankfurter Graduiertenkollegs "Psychische Energien bildender Kunst" und des Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig. Wissenschaftliche Assistentin an den Universitäten Basel und Zürich, Lehrbeauftragte an den Universitäten Basel, Frankfurt/Main, Freiburg i.Br., Fribourg, Wien und Zürich. Zurzeit: Wissenschaftliche Assistentin (Ass.-Doct. Recherche), Habilitandin (SNF) an der Université de Fribourg, Lehrstuhl für moderne und neuzeitliche Kunstgeschichte. Aktuelles Forschungsprojekt: „Haut, Farbe und Medialität. Oberfläche im Werk von Jean-Étienne Liotard (1702-1789)“.
Forschungsschwerpunkte: Italienische Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Europäische Kunst des französischen Sprachraums der frühen Moderne. Gender Studies, Postcolonial Studies. Geschichte und Methoden der Kunstgeschichte
Publikationen (Auswahl): "'Malerei ohne Pockenspuren'. Oberfläche im Werk von Jean-Étienne Liotard", in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 70 (2007), S. 545-572. „Haut als mediale Metapher in der Malerei von Caravaggio“, in: Weder Haut noch Fleisch. Das Inkarnat in der Kunstgeschichte , hg. v. Daniela Bohde, Mechthild Fend, Berlin 2007, S. 65-85. "Amore dolce-amaro. Giorgione und das ideale Knabenbildnis der venezianischen Renaissancemalerei", in: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 33 (2006), S. 113-176. Bildnisse des Begehrens. Das lyrische Männerporträt in der venezianischen Malerei des frühen 16. Jh.s - Giorgione, Tizian und ihr Umkreis, Berlin u. Emsdetten 2006. Männlichkeit im Blick. Visuelle Inszenierungen in der bildenden Kunst seit der Frühen Neuzeit, hg. gem. mit Mechthild Fend, Köln 2004. „Eine Wende vom Menschen zum Mann? Zum Männlichkeitsentwurf in Tizians Drei Lebensalter“, in: kritische berichte 29 (2001), H. 4, S. 20-38. Begleitmaterialien zum Mnemosyne-Atlas von Aby Warburg, hg. u. bearbeitet gem. mit Wolfram Pichler, Werner Rappl u. Gudrun Swoboda, Hamburg 1994 (ital. 1998), dt. Re-Edit. 2006. |
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Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Kulturwissenschaftliches Institut, 26111 Oldenburg |
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Studium der Kunstgeschichte, Empirischen Kulturwissenschaft und Pädagogik in Würzburg und Tübingen. 1999 Promotion in Tübingen. 1999 - 2005 Assistentin am Kunstgeschichtlichen Seminar Hamburg, 2006 Habilitation in Kunstgeschichte an der Universität Hamburg (Ästhetik der Objektivität, Bielefeld 2009), 2006-2009 Vertretungsprofessuren und Lehraufträge an den Universitäten Hamburg, Bern, Klagenfurt und Wien. Seit 2009 Heisenbergstipendiatin der DFG an der Universität Oldenburg mit einem Projekt zu Biologischen Metaphern in Kunst und Kunsttheorie.
Veröffentlichungen (Auswahl):
Anja Zimmermann, Skandalöse Körper - Skandalöse Bilder, Berlin 2001 (Diss)
Anja Zimmermann, Ästhetik der Objektivität: Genese und Funktion eines wissenschaftlichen und künstlerischen Stils im 19. Jahrhundert, Bielefeld 2009 (Habil)
Anja Zimmermann (Hg.), Kunstgeschichte und Gender. eine Einführung, Berlin 2006.
Ulrich Pfisterer/Anja Zimmermann (Hg.), Animationen/Transgressionen. Das Kunstwerk als Lebewesen, Berlin 2006
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Innsbruckerstr. 42, D-10825 Berlin |
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Ph.D., Kulturwissenschaftlerin, Studium der Germanistik, Ethnologie, Geschichte und Politik an den Universitäten Freiburg und Oxford. Promotion an der Johns Hopkins University in USA im Fach Geschichte über das Bauhaus und Anstellung als Teaching Assistant. Von 1990 - 1992 Lehrbeauftragte an der Technische Fachhochschule Berlin und von 1992 - 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Geschichte an der Technischen Universität Berlin. Von 1993 bis 1999 Assistentin an der Bauhaus-Universität Weimar im Fach Geschichte und Theorie des Design. Danach Lehrbeauftragte an der BTU Cottbus und wissenschaftliche Angestellte der HdK Berlin. Vertrauensdozentin der Heinrich Böll Stiftung und freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin und Journalistin, u. a. für die FAZ. Arbeitet zur Zeit an einer vergleichenden Ost-West Konsumgeschichte am Beispiel von VW und Trabant. Lebt in Berlin.
Veröfftlichungen u.a.: Gendered World of the Bauhaus. The Politics of Power at the Weimar Republic's Premier Art Institut. Peter Lang, Berlin/ New York 2001; "Bauhaus" In: Etienne Francoise und Hagen Schulze, Hrsg., Deutsche Erinnerungsorte, Bd. II, München 2001; "Frauen am Bauhaus: Mythos der Emanzipation." In: Jeannine Fiedler, Peter Feierabend, Hrsg., Das Bauhaus. Köln, 1999. "Gunta Stölzl. Person und Werk", ibda; "Die Rolle des Kunsthandwerks", ibda. "Die Frau als Meisterin", ibda; "Weberei am Bauhaus", ibda; "Designerware aus Plaste und Elaste? Zur Karriere des Designbegriffs in der DDR." In: Gerd Kuhn, Andreas Ludwig, Hrsg., Alltag und soziales Gedächtnis. Die DDR-Objektkultur und ihre Musealisierung. Eisenhüttenstadt, 1996; "'Ich spalte den Menschen' Geschlechterkonzeptionen bei Johannes Itten." In: Bauhaus-Archiv Berlin, Kunstmuseum Bern, Kunstsammlungen zu Weimar, Hrsg., Das frühe Bauhaus und Johannes Itten. Stuttgart, 1994. |
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Ringelstr. 19, D-60385 Frankfurt/ Main |
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Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und PR-Beraterin. 1999 Gründung des Büros Kunst:kommunikativ für Vermittlungsstrategien und Öffentlichkeitsarbeit im Kunst- und Wissenschaftsbereich. Von 1996 bis 1998 Chefredakteurin für das Kulturmagazin ARTHUR im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. Verschiedene Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kustodin u.a. am Historischen Museum Frankfurt und der Senckenbergischen Bibliothek der Universität Frankfurt/M. Seit 1988 Kuratorin zahlreicher Ausstellungen, z.B. Ausstellungsreihe Wohnraum Görner; Ausstellung Barbara Kremer, Mauerschoner, Berlin 1999. 1995 bis 1999 Jurorin für den Maria Sibylla Merian-Preis des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Forschungsschwerpunkte : Naturkonzepte in der Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts; aktueller Kunstmarkt und Geschlechterkonstruktionen.
Publikationen (Auswahl): Arbeitspapier Bildende Kunst (zusammen mit Claudia Witt). In: die weiberwirtschaft. frauen in kunst und kultur. Magistrat der Stadt Frankfurt/Frauenreferat (Hg.) 2000; Louise von Panhuys. Biographie und Werke. In: Bärbel Kovalevski (Hg.): Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Künstlerinnen der Goethe-Zeit zwischen 1750 und 1850. Ostfildern-Ruit 1999; Selbst/Bild. Selbstportraits von Marta Hoepffner. In: Marta Hoepffner. Fotokünstlerin und Pädagogin. Lichtbilder – Bilder des Lichts. Stadtmuseum Hofheim 1997; Reise nach Surinam. Pflanzen- und Landschaftsbilder der Louise von Panhuys 1763-1844. Frankfurt/M. 1991; Viktoria Schmidt-Linsenhoff (Hg.): Sklavin oder Bürgerin? Französische Revolution und Neue Weiblichkeit 1760 bis 1830. Historisches Museum Frankfurt/M. 1989. |
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Dr. phil., seit 2010 Professorin für Kulturwissenschaften und Gender Studies an der Universität der Künste Berlin. 2009-2010 Gastprofessorin an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Studium der Kunstgeschichte, Medienwissenschaft, Kulturwissenschaft und Romanistik in Marburg, Montpellier und Bremen.
Arbeitsschwerpunkte: Geschichte der optischen Medien und der visuellen Wahrnehmung, Kunst 19. und 20. Jahrhundert, Foto- und Filmtheorie, Medien und Gewalt, Raumwissenschaften, Geschichte der Pornografie, Kulturwissenschaftliche Geschlechterforschung.
Aktuelles Buchprojekt: Bilder als Regierungstechnologien. Krieg, Gewalt und visuelle Kultur
Publikationen u.a.:
+ Pornotopische Techniken des Betrachtens. Raumwahrnehmung und Geschlechterordnung in visuellen Apparaten der Moderne. Marburg 2001;
+ Fragmente einer Kunst des Lebens. Zum Verhältnis von Biografie, Kunst und Medien, Freiburg 2008 (Mitherausgeberin);
+ Bilderpolitik in Zeiten von Krieg und Terror. Medien, Macht und Geschlechterverhältnisse, Berlin 2008 (Herausgeberin),
+ Trauer und Trophäe. Lynchfotografien aus den USA. In: Karen Ellwanger u.a. (Hg): Das >letzte Hemd<. Zur Konstruktion von Tod und Geschlecht in der materiellen und visuellen Kultur. Bielefeld 2009, S. 239-261.
+ Auf der Suche nach dem „ungehorsamen Sehen“. In: kritische berichte, Nicht-Künstlerische Bilder, Heft 4, Marburg 2009, S. 64-73. |
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Droysenstraße 16, D-10629 Berlin |
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Christiane Keim, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Architekturgeschichte und Gender Studies. Promotion an der Universität Marburg 1987. Seitdem mehrjährige Tätigkeit im Museum, in der Denkmalpflege sowie in Forschung und Lehre. 1994-97 Sprecherin der Frauensektion des Ulmer Vereins, Mitbegründerin der AG Raum und Geschlecht innerhalb der Frauensektion. 2004 Habilitation an der TU München zum Thema "Neue Wohnung - Neuer Mensch?" Exemplarische Analysen zu Raum, Medium und Geschlecht im Neuen Bauen der zwanziger Jahre.
Interessensgebiete: Raum- und Medientheorie, Stadtplanung, Denkmalpflege in Theorie und Praxis. |
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Bertastr. 36, CH-8003 Zürich |
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Studium der Kunstgeschichte und allgemeinen Geschichte in Zürich und Rom. Dissertation über Séroux d'Agincourt (1730-1814) und die Kunstgeschichte des Mittelalters (Zürich 2002). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich; verschiedene Lehraufträge an der Universität Zürich und TU München. Vorstandsmitglied der Vereinigung Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen der Schweiz.
Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Kunst des Hoch- und Spätmittelalters; Geschichte der Kunstgeschichte (zur Rezeption mittelalterlicher Kunst); Geschichte der wissenschaftlichen Abbildung; Gender- und Queer-Studies und Geschichte des Körpers.
Publikationen: (Zus. mit Marti, Susan) "Ich manen dich der Brüste min, das du dem Sünder wellest milte sin!" Marienbrüste und Marienmilch im Heilsgeschehen, in: Himmel Hölle Fegefeuer. Das Jenseits im Mittelalter, Ausst.-Kat. von Peter Jezler, Schweizerisches Landesmuseum Zürich, Zürich 1994, S. 79-90; S. Lorenzo fuori le mura in Rom. Der Bau und seine liturgische Ausstattung im 13. Jahrhundert, in: Georges-Bloch-Jahrbuch des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Zürich, Bd. 2, 1995, S. 13-29; Tod und Auferstehung der Femme fatale im italienischen Futurismus (1909-1914), in: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 19, Mai, 1995, S. 51-57; Mondini, Daniela: Die Geschichte der Kunst sehen lernen. Zur 'Histoire de l'Art par les monumens' von Séroux d'Agincourt, in: Zeitschrift für pädagogische Historiographie, 8, H. 1, 2002, S. 73-76. |
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Dartmouth College, Dept. of Art History, Carpenter Hall 6933, USA-Hanover NH 07355 |
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ist Associate Professor für Kunstgeschichte am Dartmouth College in den USA, wo sie Kunst und Visuelle Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts mit Schwerpunkt Gender Studies lehrt. Sie ist Verfasserin des Buches Angelika Kauffmann: Bildnismalerei im 18. Jahrundert (Berlin: Reimer Verlag, 1996), und mit Bernadette Fort Herausgeberin von The Other Hogarth: The Aesthetics of Difference (Princeton University Press, 2001). Rosenthals Buch Angelica Kauffman and the Art of Identity wird bei Yale University Press erscheinen (2004). Derzeit arbeitet sie an einem Buch über die Darstellung der Haut, 'Whiteness' und Rassenkonzepte in der Visuellen Kultur des 18. Jahrhunderts. |
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Kochstraße 31, 04275 Leipzig |
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Studium der Kunstgeschichte, Graphik & Malerei sowie Medienwissenschaften in Marburg und Hamburg; 1992 Magistra-Abschluß mit der Arbeit "Von Anfang an mit dabei gewesen ... und doch gern übersehen!" Zur Rezeption von Maria Lassnig; 1993-94. Forschungsaufenthalt in Madrid; promoviert über Die Genese eines nationalen Weiblichkeitsstereotyps am Beispiel der Spanierin 1843-1914; seit 1995 tätig in der Redaktion des Allgemeinen Künstlerlexikons in Leipzig (Bereich Iberische Halbinsel / Lateinamerika / Südostasien); Sprecherin der Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins. Publizierte neben zahlreichen lexikalischen Beiträgen (v.a. zu spanischen und zeitgenössischen KünstlerInnen) u.a.: Die Spanierin. Nationaltracht als Form weiblicher Mythisierung und deren Überschreitung im Cross-Dressing der Torera, in: FrauenKunstWissenschaft, Nr. 17 (Mai) 1994, S.53-71; Ignacio Zuloaga - Ein Maler als Vermittler im interkulturellen Austausch, in: Kunst in Spanien im Blick des Fremden. Reiseerfahrungen vom Mittelalter bis in die Gegenwart, hrsg. von Gisela Noehles-Doerk, Frankfurt 1996, S.229-244; 'La Borbona en Pelota'. Valeriano und Gustavo Aldolfo Bécquers Darstellungen von Isabell II. im Kontext des Spanierinnenstereotyps, in: Frauenbilder Männerwelten. Weibliche Diskurse und Diskurs der Weiblichkeit in der spanischen Literatur und Kunst 1833-1936, hrsg. von Jochen Heymann und Montserrat Mullor-Heymann, Berlin 1999, S.109-134 |
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Fröhlicherstrasse 9, D-54293 Trier |
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Zur Zeit Habilitationsprojekt zu KünstlerInnenhäusern in der Moderne. Von 1996 bis 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Kunstgeschichte an der Universität Trier. Nach der Promotion 1993 zu Hans Scharouns Architekturzeichnungen verschiedene Tätigkeiten im Bereich des Museums (Deutsches Architektur-Museum, Frankfurt am Main) und der Kunsthalle (Stadtgalerie Saarbrücken in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz) sowie Lehraufträge. Seit 1995 Kuratorin zahlreicher Ausstellungen.
Neben verschiedenen Veröffentlichungen zur Architektur- und Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts Mitherausgeberin der Publikationen: Projektionen. Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur. (zus. mit Annegret Friedrich, Birgit Haehnel, Viktoria Schmidt-Linsenhoff), Marburg 1997; Um-Ordnung, Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne. (zus. mit Cordula Bischoff), Marburg 1999 und Gute Stube, Gute Form - Neues Heim, Neue Heimat. Vom Bauhaus zur Produkt- und Objektkultur in den 50ern. (Katalogbuch, zus. mit Gabriele D. Grawe) Trier 2000; Visuelle Repräsentanz und soziale Wirklichkeit. Bild, Geschlecht und Raum in der Kunstgeschichte. Festschrift für Ellen Spickernagel (zus. mit Christiane Keim und Ulla Merle) Pfaffenweiler 2001. |
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