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Turnerstraße 8, 20357 Hamburg |
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Kunstwissenschaftlerin. Studium Kunst und Englisch in Oldenburg und Leeds. Dissertation zu Strategien des Ent-Fixierens: Repräsentation, Medialität und die Frage eines Politischen in zeitgenössischen foto-künstlerischen Inszenierungen von geschlechtlich und ethnisch-kulturell codierter Identität und Differenz. Lehrbeauftragte an den Universitäten Hamburg und Bremen.
Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Theorie der Fotografie, postkoloniale Theorie, kunst-/kulturwissenschaftliche Gender Studies, zeitgenössische Kunst; aktuell Vorbereitung eines Forschungsprojektes über die "Hottentotten-Venus".
Ausgewählte Publikationen: Hottentot Venus. Re-Considering Saartjie Baartman: Configurations of the "Hottentot Venus" in Contemporary Cultural Discourse, Politics, and Art. In: Helene von Oldenburg, Andrea Sick (Hg.): Virtual Minds. Congress of Fictitious Figures. Bremen 2004; "What you lookn at" - Fotografie und die Spuren des Spiegel(n)s. In: Susanne von Falkenhausen, Silke Förschler, Ingeborg Reichle, Bettina Uppenkamp (Hg.): Medien der Kunst: Geschlecht, Metapher, Code. Marburg 2004; Morimura / Duchamp: Image Recycling and Parody. In: Judith Still (Hg.): Men's Bodies. Edinburgh 2003.
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Kunstwissenschaftlerin und Soziologin. Bis 2004 Stipendiatin der Heinrich Böll Stiftung. Seit Anfang 2005 Mitarbeiterin des 1. Hamburger Frauenhauses. Lehraufträge an der Universität - GhKassel und der Universität Hamburg. Promotionsprojekt zur Bedeutung des Körpers innerhalb der gesellschaftlich-kulturellen Bezeichnungspraxis in der französischen Bildhauerei des 12. Jahrhunderts.
Wissenschaftliche Schwerpunkte: Europäische Kunst des 12. und 13. Jahrhunderts; Körpergeschichte und Subjektkonstituierung; feministische Theorienbildung; kunstwissenschaftliche Methoden.
Aktuelle Veröffentlichung: Irritationen. Überlegungen zur Erforschung von Differenzierungspraktiken in der mittelalterlichen Kunst. In: Karl Brunner, Andrea Griesebner, Daniela Hammer-Tugendhat: Verkörperte Differenzen. Turia + Kant, Wien 2004
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Kunstwissenschaftlerin, Studium Kunstwissenschaft / -pädagogik und Biologie für Lehramt Sek. II in Marburg und Bremen. Ihre Dissertation Operation Video. Eine Technik des Nahsehens und ihr spezifisches Subjekt (Universtität Bremen 2007) erscheint voraussichtlich im Herbst '07 bei Transcript in der Reihe Studien zur Visuellen Kultur, hrsg. von Sigrid Schade und Silke Wenk. Wiss. Mitarbeiterin am Institute Cultural Studies in the Arts (ICS) der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK). Vorher: Konzeption und Realisierung eines digitalen Werkverzeichnisses von VALIE EXPORT (Wien 1998/99), Wiss. Mitarbeit am Zentrum für feministische Studien und Lehrveranstaltungen im Studiengang Kunstwissenschaft/ Kunstpädagogik an der Universität Bremen (2000-03), Co-Leiterin des MAS Cultural/ Gender Studies an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (2006/07)
Schreibt, lehrt und forscht zu (Medien)KünstlerInnen des 20. Jahrhunderts, Repräsentationstheorie/-kritik, Geschlechterkonstruktionen, Bild- und Medientheorie.
Publikationsauswahl: Blicke überleben. Die unheimliche Treffsicherheit verfehlter Blicke in Claude Cahuns fotografischen Selbstinszenierungen. In: Bauer-Funke.; Febel [Hg.]: Menschenkonstruktionen. Künstliche Menschen in Literatur, Film, Theater und Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts. Querelles Band 9, 2004, S. 107-128; Zwischen den Zeichen gelesen. VALIE EXPORTs Schnitttechniken im Medienverbund Körper-Bild-Sprache-Apparat. In: VALIE EXPORT. Mediale Anagramme, Kat. der Ausst NGBK Berlin 2003, S. 91-98; Eine Frage der Geste? Der Akt, das Bild, seine Sprache und ihre Bewegung in der Body Art der 70er Jahre. In: Schmutz, Widmann [Hg.]: Dass die Körper sprechen, auch das wissen wir seit langem. Kat. der Ausst., Generali Foundation Wien 2004, S. 21-37. Zuletzt erschienen: Metanomie. Ein Ausstellungsprojekt, Bremen, hrsg. mit Mona Schieren, Bielefeld: Transcript 2006; Is it now? - Gegenwart in den Künsten, hrsg. mit Sabine Gebhardt Fink; Sigrid Schade; Steffen Schmidt, Zürich: Museum für Gestaltung Zürich 2007. |
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Studium der Kunstgeschichte und Italianistik an den Universitäten Tübingen, Pisa und Hamburg, Promotion 1998. Im Anschluss Volontärin am Städtischen Kunstmuseum Spendhaus Reutlingen und wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt "Translating Seen into Scene: Identitätskonstruktion und Selbstrepräsentation in Eroberergeschichten aus der ‚Neuen Welt'" am Historischen Seminar der Uni Basel.
Forschungsinteressen: Portraitmalerei und italienische Kunsttheorie des 16. Jahrhunderts; Bildproduktion der europäischen Expansion in die ‚Neue Welt'.
Veröffentlichungen (Auswahl): Die Sammlung zur Schau gestellt: die Titelblätter der America-Serie, in: Susanna Burghartz (Hg.), Inszenierte Welten. Die west- und ostindischen Reisen der Verleger de Bry, 1590-1630, Basel 2004. Giovanni Stradanos America-Allegorie als Ikone der Postcolonial Studies. In: Guernica-Jahrbuch 2002, 17-33. Kreativität und Geschlecht - Giorgio Vasaris "Vite" und Sofonisba Anguissolas Selbst-Bilder, Berlin 2000.
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Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien Spitalgasse 2,Hof 9,A-1090 Wien
Schellhammergasse 23/13,A-1160 Wien |
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Studium der Kunstgeschichte an der Universität Wien. Promotion 2000 mit einer Arbeit zum "Kryptoportrait der Moderne". Seit 2002 Assistentin am Institut für Kunstgeschichte der Universität Wien. Zuvor Assistentin am Institut für Künstlerische Gestaltung an der Technischen Universität Wien, externe Lektorin an verschiedenen Universitäten und Bildungseinrichtungen, 1997-1998 Dissertationsstipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Ehrenamtliche Mitarbeiterin des autonomen Bildungsprojektes Frauenhetz. Feministische Bildung, Kultur und Politik/Wien seit 2000.
Arbeitsschwerpunkte: Kunst/Theorie der Moderne, Feministische Theorie und Kunstwissenschaft, Filmwissenschaften und -theorie
Publikationen (Auswahl): Was aus dem Bild fällt. Figuren des Details in Literatur und Kunst. Hrsg. gem. mit Stefan Neuner, Wolfram Pichler und Ralph Ubl. München 2006. Diesseits der Fassade. Kryptoportraits der Moderne zwischen Bildnis und Stillleben. Klagenfurt/Wien 2001 |
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Studium der Kunstgeschichte und Ethnologie in Tübingen und Bologna, Promotion 1993 in Tübingen mit einer Arbeit über die «Entdeckung Amerikas in den Bildprägungen des 16. Jahrhunderts«. Anschließend Assistentin an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Tübingen. Von 1996/97 Postdoktoranden-stipendium im Rahmen des Graduiertenkollegs «Psychische Energien bildender Kunst«, Kunsthistorisches Institut Frankfurt a. M.; Januar 1998 bis März 2004 wissenschaftliche Assistentin am Kunsthistorischen Seminar der Humboldt Universität zu Berlin; Habilitation Februar 2005 an der Humboldt-Universität Berlin mit der Habilitationschrift »Die Illustrationen Max Liebermanns zu Heinrich Heines „Rabbi von Bacherach“. Bilder der Jüdischen Moderne im Kontext von Judenfrage und Kunstwissenschaft«. Lehraufträge an den Universitäten Oldenburg und Wien; iWS 2005/06 Käthe-Leichter-Gastprofessur an der Universität Wien, SS 2007 Vertretungsprofessur Universität Trier (Prof. Dr. Viktoria Schmidt-Linsenhoff)
Arbeits- und Forschungsschwerpunkte sind die Kunst der Frühen Neuzeit und der Moderne; Gender- und Postcolonial Studies in den Bildkünsten, Kunst und Kunstdiskurs der Jüdischen Moderne
Publikationen (Auswahl): Repräsentationen „der“ Jüdin – Konzepte von Weiblichkeit und Judentum in der Jüdischen Moderne. In: Antisemitismus und Geschlecht. Von „maskulinisierten Jüdinnen“, „effeminierten Juden“ und anderen Geschlechterbildern, Berlin 2005, 123 -142; Die Begründung einer jüdischen Kunst in den Diskussionen der jüdischen Moderne. In: Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft, hg. v. Jutta Held, Band 6/2004, 49-64; „Mapping the Human Genome“ – Bilder der Eroberung. In: Bildwelten des Wissens. Kunsthistorisches Jahrbuch für Bildkritik, Berlin. Band 1,2/2003, 20-28; Conflicting Images. Die Bilder aus der Neuen Welt im Prozeß der Konfessionalisierung. In: Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit, Frankfurt a. M. Heft 2/2003, Berichten, Erzählen, Beherrschen, hg. v. Susanna Burghartz, Maike Christadler, Dorothea Nolde, 334 – 361.; «Der wilde Mann und die Freiheit in der Wildnis«. Zur Rezeption der Entdeckung Amerikas im deutschsprachigen Kulturraum des 16. Jahrhunderts. In: (Hg.) Janz, Rolf-Peter: Faszination und Schrecken des Fremden. Frankfurt a. Main 2001, 107-125. Kunstgeschichte. In: (Hg.): Braun, Christina von/ Stephan, Inge: Gender Studies - eine Einführung. Stuttgart 2000, 262 - 257. |
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Langeooger Str. 31, 28219 Bremen |
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Kunstwissenschaftlerin. Studium für das Lehramt: Kunstpädagogik, Germanistik und Erziehungs- und Gesellschaftswissenschaften in Bremen. Von 1996-2001 Wissenschaftliche Geschäftsführerin des Zentrums für feministische Studien (ZFS), Universität Bremen. Von 1999-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Kunstwissenschaft/Kunstpädagogik, Universität Bremen.
Forschungsschwerpunkte: Konzeptionen von Künstlerschaft in der Moderne, Fragen und Probleme der Künstlerinnengeschichte, Subjektkonstruktionen und Geschlechterforschung. Promotionsprojekt zu Künstlerische Schöpfung als Zeugungsakt. Zur Reformulierung von Künstlermythen in der abstrakten Moderne (Arbeitstitel).
Publikationen u. a.: Feministische Forschung - Nachhaltige Einsprüche. Hg. zus. mit Barbara Thiessen. Opladen 2003; Der Drachenkämpfer Wassily Kandinsky. Über Helden und ihre Verbindungen. In: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 41, Juni 2006, S. 35-50.
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Oetlingerstraße 18, CH-4057 Basel |
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Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Wien. 2001 Promotion an der Goethe-Universität, Frankfurt/Main. Mehrere Jahre Forschungsaufenthalt an den Kunsthistorischen Instituten in Florenz, Rom, Venedig und London, als Magistrandin, Doktorandin und Postdoktorandin u.a. des Frankfurter Graduiertenkollegs "Psychische Energien bildender Kunst" und des Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig. Wissenschaftliche Assistentin an den Universitäten Basel und Zürich, Lehrbeauftragte an den Universitäten Basel, Frankfurt/Main, Freiburg i.Br., Fribourg, Wien und Zürich. Zurzeit: Wissenschaftliche Assistentin (Ass.-Doct. Recherche), Habilitandin (SNF) an der Université de Fribourg, Lehrstuhl für moderne und neuzeitliche Kunstgeschichte. Aktuelles Forschungsprojekt: „Haut, Farbe und Medialität. Oberfläche im Werk von Jean-Étienne Liotard (1702-1789)“.
Forschungsschwerpunkte: Italienische Kunst und Kunsttheorie der Frühen Neuzeit. Europäische Kunst des französischen Sprachraums der frühen Moderne. Gender Studies, Postcolonial Studies. Geschichte und Methoden der Kunstgeschichte
Publikationen (Auswahl): "'Malerei ohne Pockenspuren'. Oberfläche im Werk von Jean-Étienne Liotard", in: Zeitschrift für Kunstgeschichte 70 (2007), S. 545-572. „Haut als mediale Metapher in der Malerei von Caravaggio“, in: Weder Haut noch Fleisch. Das Inkarnat in der Kunstgeschichte , hg. v. Daniela Bohde, Mechthild Fend, Berlin 2007, S. 65-85. "Amore dolce-amaro. Giorgione und das ideale Knabenbildnis der venezianischen Renaissancemalerei", in: Marburger Jahrbuch für Kunstwissenschaft 33 (2006), S. 113-176. Bildnisse des Begehrens. Das lyrische Männerporträt in der venezianischen Malerei des frühen 16. Jh.s - Giorgione, Tizian und ihr Umkreis, Berlin u. Emsdetten 2006. Männlichkeit im Blick. Visuelle Inszenierungen in der bildenden Kunst seit der Frühen Neuzeit, hg. gem. mit Mechthild Fend, Köln 2004. „Eine Wende vom Menschen zum Mann? Zum Männlichkeitsentwurf in Tizians Drei Lebensalter“, in: kritische berichte 29 (2001), H. 4, S. 20-38. Begleitmaterialien zum Mnemosyne-Atlas von Aby Warburg, hg. u. bearbeitet gem. mit Wolfram Pichler, Werner Rappl u. Gudrun Swoboda, Hamburg 1994 (ital. 1998), dt. Re-Edit. 2006. |
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Kunstgeschichtliches Seminar der Universität Hamburg, 20146 Hamburg |
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Studium der Kunstgeschichte, Empirischen Kulturwissenschaft und Pädagogik in Würzburg und Tübingen. 1999 Promotion in Tübingen zu den amerikanischen culture wars (Skandalöse Körper – Sakndalöse Bilder, Berlin 2001). Seit 1999 Assistentin am Kunstgeschichtlichen Seminar Hamburg. Zur Zeit Arbeit an einem Habilitationsprojekt mit dem Titel „Ästhetik der Objektivität: Ästhetische und naturwissenschaftliche Bildparadigmen im 19. Jahrhundert“.
Veröffentlichungen (Auswahl): „Hände: Künstler, Wissenschaftler und Medien in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“, in: Vorträge aus dem Warburg-Haus, hg. v. Uwe Fleckner u.a., Berlin 2004; als Herausgeberin: Kunstgeschichte und Gender. Eine Einführung (erscheint: Berlin 2005).
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Innsbruckerstr. 42, D-10825 Berlin |
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Ph.D., Kulturwissenschaftlerin, Studium der Germanistik, Ethnologie, Geschichte und Politik an den Universitäten Freiburg und Oxford. Promotion an der Johns Hopkins University in USA im Fach Geschichte über das Bauhaus und Anstellung als Teaching Assistant. Von 1990 - 1992 Lehrbeauftragte an der Technische Fachhochschule Berlin und von 1992 - 1993 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Geschichte an der Technischen Universität Berlin. Von 1993 bis 1999 Assistentin an der Bauhaus-Universität Weimar im Fach Geschichte und Theorie des Design. Danach Lehrbeauftragte an der BTU Cottbus und wissenschaftliche Angestellte der HdK Berlin. Vertrauensdozentin der Heinrich Böll Stiftung und freiberufliche Tätigkeit als Übersetzerin und Journalistin, u. a. für die FAZ. Arbeitet zur Zeit an einer vergleichenden Ost-West Konsumgeschichte am Beispiel von VW und Trabant. Lebt in Berlin.
Veröfftlichungen u.a.: Gendered World of the Bauhaus. The Politics of Power at the Weimar Republic's Premier Art Institut. Peter Lang, Berlin/ New York 2001; "Bauhaus" In: Etienne Francoise und Hagen Schulze, Hrsg., Deutsche Erinnerungsorte, Bd. II, München 2001; "Frauen am Bauhaus: Mythos der Emanzipation." In: Jeannine Fiedler, Peter Feierabend, Hrsg., Das Bauhaus. Köln, 1999. "Gunta Stölzl. Person und Werk", ibda; "Die Rolle des Kunsthandwerks", ibda. "Die Frau als Meisterin", ibda; "Weberei am Bauhaus", ibda; "Designerware aus Plaste und Elaste? Zur Karriere des Designbegriffs in der DDR." In: Gerd Kuhn, Andreas Ludwig, Hrsg., Alltag und soziales Gedächtnis. Die DDR-Objektkultur und ihre Musealisierung. Eisenhüttenstadt, 1996; "'Ich spalte den Menschen' Geschlechterkonzeptionen bei Johannes Itten." In: Bauhaus-Archiv Berlin, Kunstmuseum Bern, Kunstsammlungen zu Weimar, Hrsg., Das frühe Bauhaus und Johannes Itten. Stuttgart, 1994. |
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Ringelstr. 19, D-60385 Frankfurt/ Main |
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Kunstwissenschaftlerin, Kuratorin und PR-Beraterin. 1999 Gründung des Büros Kunst:kommunikativ für Vermittlungsstrategien und Öffentlichkeitsarbeit im Kunst- und Wissenschaftsbereich. Von 1996 bis 1998 Chefredakteurin für das Kulturmagazin ARTHUR im Auftrag des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden. Verschiedene Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kustodin u.a. am Historischen Museum Frankfurt und der Senckenbergischen Bibliothek der Universität Frankfurt/M. Seit 1988 Kuratorin zahlreicher Ausstellungen, z.B. Ausstellungsreihe Wohnraum Görner; Ausstellung Barbara Kremer, Mauerschoner, Berlin 1999. 1995 bis 1999 Jurorin für den Maria Sibylla Merian-Preis des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst.
Forschungsschwerpunkte : Naturkonzepte in der Kunst des 18. und 19. Jahrhunderts; aktueller Kunstmarkt und Geschlechterkonstruktionen.
Publikationen (Auswahl): Arbeitspapier Bildende Kunst (zusammen mit Claudia Witt). In: die weiberwirtschaft. frauen in kunst und kultur. Magistrat der Stadt Frankfurt/Frauenreferat (Hg.) 2000; Louise von Panhuys. Biographie und Werke. In: Bärbel Kovalevski (Hg.): Zwischen Ideal und Wirklichkeit. Künstlerinnen der Goethe-Zeit zwischen 1750 und 1850. Ostfildern-Ruit 1999; Selbst/Bild. Selbstportraits von Marta Hoepffner. In: Marta Hoepffner. Fotokünstlerin und Pädagogin. Lichtbilder – Bilder des Lichts. Stadtmuseum Hofheim 1997; Reise nach Surinam. Pflanzen- und Landschaftsbilder der Louise von Panhuys 1763-1844. Frankfurt/M. 1991; Viktoria Schmidt-Linsenhoff (Hg.): Sklavin oder Bürgerin? Französische Revolution und Neue Weiblichkeit 1760 bis 1830. Historisches Museum Frankfurt/M. 1989. |
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Falkstr. 53, D-60487 Frankfurt/ Main |
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Kunstwissenschaftlerin. Lehraufträge, Vorträge und Publikationen zu feministischen Konstruktionen von Identität und Körper, Raum- und Geschlechterkonzeptionen im 20. Jh., Geschichte des Sehens, Kriegsreportage und -fotografie. 1999 Dissertation über die Relation von Geschlechter- und Raumbildern in visuellen Apparaten der Moderne. Habilitationsprojekt über virtuelles Reisen im Panorama, Diorama und der Stereoskopie. |
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Droysenstraße 16, D-10629 Berlin |
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Christiane Keim, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt Architekturgeschichte und Gender Studies. Promotion an der Universität Marburg 1987. Seitdem mehrjährige Tätigkeit im Museum, in der Denkmalpflege sowie in Forschung und Lehre. 1994-97 Sprecherin der Frauensektion des Ulmer Vereins, Mitbegründerin der AG Raum und Geschlecht innerhalb der Frauensektion. 2004 Habilitation an der TU München zum Thema "Neue Wohnung - Neuer Mensch?" Exemplarische Analysen zu Raum, Medium und Geschlecht im Neuen Bauen der zwanziger Jahre.
Interessensgebiete: Raum- und Medientheorie, Stadtplanung, Denkmalpflege in Theorie und Praxis. |
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Bertastr. 36, CH-8003 Zürich |
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Studium der Kunstgeschichte und allgemeinen Geschichte in Zürich und Rom. Dissertation über Séroux d'Agincourt (1730-1814) und die Kunstgeschichte des Mittelalters (Zürich 2002). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich; verschiedene Lehraufträge an der Universität Zürich und TU München. Vorstandsmitglied der Vereinigung Kunsthistoriker und Kunsthistorikerinnen der Schweiz.
Forschungsschwerpunkte: Geschichte der Kunst des Hoch- und Spätmittelalters; Geschichte der Kunstgeschichte (zur Rezeption mittelalterlicher Kunst); Geschichte der wissenschaftlichen Abbildung; Gender- und Queer-Studies und Geschichte des Körpers.
Publikationen: (Zus. mit Marti, Susan) "Ich manen dich der Brüste min, das du dem Sünder wellest milte sin!" Marienbrüste und Marienmilch im Heilsgeschehen, in: Himmel Hölle Fegefeuer. Das Jenseits im Mittelalter, Ausst.-Kat. von Peter Jezler, Schweizerisches Landesmuseum Zürich, Zürich 1994, S. 79-90; S. Lorenzo fuori le mura in Rom. Der Bau und seine liturgische Ausstattung im 13. Jahrhundert, in: Georges-Bloch-Jahrbuch des Kunstgeschichtlichen Seminars der Universität Zürich, Bd. 2, 1995, S. 13-29; Tod und Auferstehung der Femme fatale im italienischen Futurismus (1909-1914), in: Frauen Kunst Wissenschaft, Heft 19, Mai, 1995, S. 51-57; Mondini, Daniela: Die Geschichte der Kunst sehen lernen. Zur 'Histoire de l'Art par les monumens' von Séroux d'Agincourt, in: Zeitschrift für pädagogische Historiographie, 8, H. 1, 2002, S. 73-76. |
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Dartmouth College, Dept. of Art History, Carpenter Hall 6933, USA-Hanover NH 07355 |
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ist Associate Professor für Kunstgeschichte am Dartmouth College in den USA, wo sie Kunst und Visuelle Kultur des 18. und 19. Jahrhunderts mit Schwerpunkt Gender Studies lehrt. Sie ist Verfasserin des Buches Angelika Kauffmann: Bildnismalerei im 18. Jahrundert (Berlin: Reimer Verlag, 1996), und mit Bernadette Fort Herausgeberin von The Other Hogarth: The Aesthetics of Difference (Princeton University Press, 2001). Rosenthals Buch Angelica Kauffman and the Art of Identity wird bei Yale University Press erscheinen (2004). Derzeit arbeitet sie an einem Buch über die Darstellung der Haut, 'Whiteness' und Rassenkonzepte in der Visuellen Kultur des 18. Jahrhunderts. |
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Menckestr. 26, D-04155 Leipzig |
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Studium der Kunstgeschichte, Graphik & Malerei sowie Medienwissenschaften in Marburg und Hamburg; 1992 Magistra-Abschluß mit der Arbeit "Von Anfang an mit dabei gewesen ... und doch gern übersehen!" Zur Rezeption von Maria Lassnig; 1993-94. Forschungsaufenthalt in Madrid; promoviert über Die Genese eines nationalen Weiblichkeitsstereotyps am Beispiel der Spanierin 1843-1914; seit 1995 tätig in der Redaktion des Allgemeinen Künstlerlexikons in Leipzig (Bereich Iberische Halbinsel / Lateinamerika / Südostasien); Sprecherin der Sektion Frauenforschung des Ulmer Vereins. Publizierte neben zahlreichen lexikalischen Beiträgen (v.a. zu spanischen und zeitgenössischen KünstlerInnen) u.a.: Die Spanierin. Nationaltracht als Form weiblicher Mythisierung und deren Überschreitung im Cross-Dressing der Torera, in: FrauenKunstWissenschaft, Nr. 17 (Mai) 1994, S.53-71; Ignacio Zuloaga - Ein Maler als Vermittler im interkulturellen Austausch, in: Kunst in Spanien im Blick des Fremden. Reiseerfahrungen vom Mittelalter bis in die Gegenwart, hrsg. von Gisela Noehles-Doerk, Frankfurt 1996, S.229-244; 'La Borbona en Pelota'. Valeriano und Gustavo Aldolfo Bécquers Darstellungen von Isabell II. im Kontext des Spanierinnenstereotyps, in: Frauenbilder Männerwelten. Weibliche Diskurse und Diskurs der Weiblichkeit in der spanischen Literatur und Kunst 1833-1936, hrsg. von Jochen Heymann und Montserrat Mullor-Heymann, Berlin 1999, S.109-134 |
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Fröhlicherstrasse 9, D-54293 Trier |
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Zur Zeit Habilitationsprojekt zu KünstlerInnenhäusern in der Moderne. Von 1996 bis 2001 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fach Kunstgeschichte an der Universität Trier. Nach der Promotion 1993 zu Hans Scharouns Architekturzeichnungen verschiedene Tätigkeiten im Bereich des Museums (Deutsches Architektur-Museum, Frankfurt am Main) und der Kunsthalle (Stadtgalerie Saarbrücken in der Stiftung Saarländischer Kulturbesitz) sowie Lehraufträge. Seit 1995 Kuratorin zahlreicher Ausstellungen.
Neben verschiedenen Veröffentlichungen zur Architektur- und Kunstgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts Mitherausgeberin der Publikationen: Projektionen. Rassismus und Sexismus in der Visuellen Kultur. (zus. mit Annegret Friedrich, Birgit Haehnel, Viktoria Schmidt-Linsenhoff), Marburg 1997; Um-Ordnung, Angewandte Künste und Geschlecht in der Moderne. (zus. mit Cordula Bischoff), Marburg 1999 und Gute Stube, Gute Form - Neues Heim, Neue Heimat. Vom Bauhaus zur Produkt- und Objektkultur in den 50ern. (Katalogbuch, zus. mit Gabriele D. Grawe) Trier 2000; Visuelle Repräsentanz und soziale Wirklichkeit. Bild, Geschlecht und Raum in der Kunstgeschichte. Festschrift für Ellen Spickernagel (zus. mit Christiane Keim und Ulla Merle) Pfaffenweiler 2001. |
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